Banner grau im Gericht mit Ulvi
Völkerling

Das ist BILD – ein geistig behinderter Mensch wird bereits vor Beginn der Ermittlungen als Killer bezeichnet, der  weder Kinder geschändet, vergewaltigt oder gar verschleppt hat!

In der Presseerklärung vom 23.10.2002 gibt der Chef der Hofer Staatsanwaltschaft Auskunft, dass es sich bei diesen Fällen des sexuellen Missbrauchs um ein Entblößen vor Kindern, das in einigen Fällen in selbstbefriedigende Handlungen übergegangen sei. Diese Taten habe Ulvi gestanden und sie seien auch von den Kindern so bestätigt worden.

vorverurteilung 1

Nach einem derartigem Vorfall im Jahr 2000 hatte sich Ulvi bei der Polizei selbst angezeigt aus Angst, dass dieser es seiner Mutter erzählt. Ein Ermittlungsverfahren gegen ihn wurde eingestellt; die Polizei stellte fest, dass Ulvi gegenüber dem Jungen keine Gewalt ausgeübt hat, der Junge selbst berichtet, dass Ulvi ihn auch nicht angefasst hatte. Seinem Bruder berichtete er, es sei nur Spaß gewesen!

Lang 2

Nach diesem Vorfall suchte die Mutter von Ulvi Hilfe bei ihrem Hausarzt, in dessen Ergebnis ihrem Sohn eine Therapie angeraten wurde. Daraufhin absolvierte Ulvi für 3 Monate eine Therapie bei Herrn Dipl. Psychologen Seeser in Hof. 

 

Kesseltreiben gegen Ulvi !!!

 

Unmittelbar nach dem Verschwinden der Peggy Knobloch gab Heike L. sofort der Polizei den Hinweis auf Ulvi und erklärte wahrheitswidrig, sie habe ihn wegen Missbrauch ihres Sohnes bereits im Jahr 2000 angezeigt.   

War Heike L. kurz nach dem Verschwinden von Peggy noch der festen Überzeugung, dass deren Mutter und der Lebensgefährte etwas mit dem Verschwinden des Mädchens zu tun haben, wird sie plötzlich die beste Freundin von Susanne  K.  Es fällt selbst Ermittlern auf, wie sie gemeinsam „Stimmung“ gegen Ulvi, seine Familie und die Lichtenberger machten. In der Presse erklären sie wahrheitswidrig, Ulvi habe Kinder zu sexuelle Handlungen gezwungen, manche sogar dabei verletzt und ganz massiv mit Gewalt gedroht. Heike L. spricht von Verhaltensauffälligkeiten ihres Sohnes, der 4 Monate lang stationär psychiatrisch behandelt werden

Tatsächlich wusste im Ort bereits jeder von den Verhaltensauffälligkeiten ihres Sohnes und dass diese in keinem Zusammenhang mit dem Verhalten von Ulvi standen; er wurde daher auch nicht in einer normalen Schule eingeschult. Zum Zeitpunkt des Verschwinden von Peggy hatte sich Heike L. und ihr Ehemann gerade getrennt, so dass die Unruhe und die Unausgeglichenheit ihres Sohnes auf die eigene Familie zurückzuführen war.  Es ergaben sich Spannungen und Schwierigkeiten, so dass die Thematik Peggy hervorragend geeignet war, um von eigenen Problemen abzulenken.

Auch wurde der Sohn von Heike L. nicht wegen Handlungen durch Ulvi stationär psychiatrisch behandelt. Für Heike L. stand plötzlich der Fall Peggy im Vordergrund; ihr Sohn habe angeblich etwas gesehen, möglicherweise konnte er sogar zur Lösung des Falles beitragen. Er wurde nunmehr ständig mit der Polizei konfrontiert und unter Druck gesetzt, ja sogar von der eigenen Mutter. Es wurden von ihm Angaben erwartet, die er gar nicht erfüllen konnte, so dass er selbst erklärte “ich habe nur noch ja oder nein gesagt”.

Möglicherweise konnte der damals 8-Jährige diesem Druck nicht mehr standhalten und musste psychiatrisch behandelt werden, keinesfalls aber durch Handlungen von Ulvi.

Heike L. erhielt nach der Verurteilung von Ulvi für 4 Jahre Opferrente für ihren Sohn wegen Kindesmissbrauch durch Ulvi, was jedoch durch das Versorgungsamt Bayreuth widerlegt wurde. Nunmehr wird mitgeteilt, dass diese Rente in Anerkennung eines Schockschadens, den ihr Sohn unter dem Eindruck des von Ulvi Kulac an Peggy Knobloch verübten Mordes erlitt, gezahlt wurde !!!

lang versorgungsamt

Der Weiße Ring schweigt!

Auch vom Weißen Ring erhielt Heike L. damals großzügige finanzielle und materielle Unterstützung wegen eines einzigen Vorfalls  durch Ulvi; er hatte sich - lange vor dem Verschwinden von Peggy - vor dem Jungen entbößt, ihn aber zu nichts gezwungen und ihn auch nicht angefasst. Der Junge selbst sagte, dass da nichts weiter war.

2010 bat Heike L. erneut beim Weißen Ring um finanzielle Unterstützung; sie wolle den Wohnort wechseln, um dem “Mobbing” der Lichtenberger Pro-Ulvi- Aktivisten zu entkommen. Sie erhielt wiederum eine stattliche Summe für einen Umzug, der nie stattgefunden hat: noch heute wohnt sie in Carlsgrün.

Nach dem Freispruch von Ulvi des Mordes an Peggy erging an den Weißen Ring eine Anfrage hinsichtlich einer Spende an die Eltern von Ulvi, die über 10 Jahre lang als Eltern eines Mörders finanzielle und psychische Schäden erlitten haben.

Bis zum heutigen Tag ging - trotz mehrerer Mahnungen - keine Antwort ein bezüglich einer Spende für die Eltern und den Hinweis der ungerechtfertigten Geldzahlung an Heike L. , die Betrug darstellt.